Wie du deine Markenpersönlichkeit mithilfe deiner Webseite stärken kannst

von Julia
Wie du deine Markenpersönlichkeit mithilfe deiner Webseite stärken kannst

Es gibt Milliarden von Webseiten. Millionen von Blogs, Facebook-Seiten, YouTube- Kanälen. Warum sollten sich die Leute genau dein Business merken? Wie kannst du mithilfe deiner Webseite aus der Masse herausstechen und deinen potenziellen Kund*innen im Gedächtnis bleiben? Darum geht es im heutigen Beitrag.

Was ist eine Markenpersönlichkeit (oder persönliche Marke)?

Welches Bild willst du im Kopf deiner Kund*innen erzeugen? Welche Gefühle sprichst du bei ihnen an? Wie willst du wahrgenommen werden, was ist deine Message, dein ganz persönlicher Stil, deine authentische Stimme? Das alles macht den Kern deiner persönlichen Marke aus.

Das Branding deines Business bzw. deiner Webseite beinhaltet sowohl das visuelle Erscheinungsbild, Konzept, Schreibstil und Tonalität, als auch dich selbst als dessen Autor*in und natürlich deine Message, die du mit deinem Business bzw. deiner Webseite vermitteln möchtest. Mit deinem Branding hebst du dich von der Masse ab und gibst deinem Business eine einzigartige Identität. Dadurch entsteht eine eindeutige, starke persönliche Marke. Auch für dich selbst ist ein möglichst klare Ausrichtung wichtig – so kannst du gezielt Layout, Name, Logo, Inhalte, Schreibstil & Co. daran ausrichten.

Wichtig ist, dass dein gesamter Auftritt (also online und offline!) einen roten Faden hat und in sich stimmig ist. Webseiten-Layout, Logo, Name, Schreibstil, Bildqualität, dein Profilfoto – das alles muss zusammenpassen und ein einheitliches Bild von dir vermitteln. Deine visuelle Identität spiegelt deine Arbeitsweise wider und sollte daher aufgeräumt, gut strukturiert und professionell gestaltet sein. Deine Profile bei Twitter, Facebook, Pinterest, Instagram & Co. sollten alle einen einheitlichen Look haben. Verwende überall die gleichen Farben und Schriften, setze dein Logo und natürlich auch dein Portraitfoto ein. Versuche, auf allen Kanälen den gleichen Namen zu registrieren, damit du als einheitliche Marke wahrgenommen wirst.

So wie du auf deiner Webseite bzw. in den sozialen Medien rüberkommst, solltest du dich natürlich auch außerhalb des Internets verhalten. Deine Kommunikation am Telefon oder dein Verhalten auf Events, bei Workshops bzw. im Kundengespräch sollten zu 100% mit deinem visuellen Branding konform sein. Bleibe auch hierbei immer du selbst. Wenn du eher zurückhaltend bist, musst du dich nicht verbiegen. Besondere persönliche Merkmale wie z.b. Introvertiertsein, Hochsensibilität o.ä. kannst du prima auch als Kernpunkt deiner Marke bzw. deines Angebotes verwenden und dich an Gleichgesinnte als Zielgruppe wenden.

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Warum ist der Aufbau einer persönlichen Marke so wichtig?

Es gibt Milliarden von Webseiten. Millionen von Blogs, Facebook-Seiten, YouTube- Kanälen. Unzählige Flyer, Visitenkarten, Broschüren in jedem Café, an Infoständen, in Geschäften. Warum sollten sich die Leute genau dein Business merken? Wie kannst du aus der Masse herausstechen und deinen potenziellen Kund*innen im Gedächtnis bleiben?

→ Du kennst genau ihr Problem und hast die maßgeschneiderte Lösung dafür
→ Deine ganz persönliche Art spricht sie mehr an als die der Mitbewerber
→ Du hast einen ganz besonderen (einzigartigen) Lösungsansatz, den es nur bei dir gibt
→ Du bist ihnen sympathisch. Sie bauen eine Beziehung zu dir auf und entwickeln Vertrauen zu dir

Deine Kunden bauen im besten Falle eine Beziehung zu dir auf. Sie mögen deinen Stil, die Art wie du schreibst, deine Inhalte und das, was sie von deiner Persönlichkeit mitbekommen. Dadurch entsteht Vertrauen. Und jemanden, dem sie vertrauen, der ihnen sympathisch ist und der auch noch die Lösung für ihr Problem hat, merken sie sich natürlich. Doch das ist nur ein Teil deiner persönlichen Marke. Denn wichtig ist auch, dass du deinen eigenen Stil, deine visuelle Identität einheitlich und konstant auf all deinen Kanälen verwendest.

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1. Schreib wie du sprichst

Das große Thema Authentizität habe ich hier im Blog schon häufiger angesprochen. Auch für deine Webseiten-Texte gilt: Schreib so, wie du sprichst. Das kann Überwindung kosten und ist auch etwas tricky, denn natürlich sollen deine Texte auch deine Expertise rüberbringen. Dennoch kannst du beides verbinden. Um aus der Masse herauszustechen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen – und Vertrauen aufzubauen! – solltest du immer du selbst sein und auch genauso schreiben.

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2. Wähle einen passenden Grafik- und Designstil

Das Design deiner Webseite bzw. dein gesamtes Branding inklusive Grafiken und Fotos ist ebenfalls ein großartiger Weg, deine Persönlichkeit in dein Business einzubringen. Durch das visuelle Erscheinungsbild wird dein Business zur Marke. Setzt du deinen Designstil konsequent um, erreichst du damit sehr schnell und einfach einen Wiedererkennungswert – im besten Falle schon allein durch Farbe, Schrift, Logo und Bildstil.

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3. Schreibe eine überzeugende „Über mich“-Seite

Die „About“- bzw.„Über mich“-Seite ist eine der am häufigsten geklickten Seiten einer Webseite! Stecke hier also viel Liebe & Herzblut hinein. Die „Über mich“-Seite ist zum Einen der ideale Ort um über deinen Werdegang zu schreiben, bzw. warum du genau dieses Angebot kreiert hast, was du auf deiner Webseite vorstellst. Zum Anderen sollte es hier auch um deine Lösungen gehen, also wie & womit du konkret deinen Wunschkund*innen helfen kannst. Versuche, beides auf deiner Seite zu integrieren, so dass es keine reine „Ich, Ich, Ich!“-Seite wird, sondern auch deine Leser*innen mit einbezieht.

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4. Teile persönliche Einblicke

Persönliche Geschichten machen dich einzigartig und helfen dabei, dich von anderen zu unterscheiden – denn sie gehören zu deiner unverwechselbaren Persönlichkeit, nur du hast genau diese Geschichten erlebt und dadurch bestimmte Erfahrungen / Expertise gesammelt. Mit persönlichen Einblicken in dein Leben und deine Arbeitsweise kannst du eine vertrauensvolle Bindung zu deinen Followern aufbauen. Dabei kann es zum Beispiel um deine Werte gehen, also wofür du dich einsetzt, welche Initiativen und Projekte du unterstützt und was du auf der Welt verändern willst. Außerdem kannst du natürlich offen und ehrlich von deinen Erfahrungen oder Empfehlungen berichten – natürlich nur so weit, wie du diese öffentlich teilen möchtest.

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