Wie du mit wenigen Kniffen deine Blogartikel überzeugender gestaltest und mehr Kunden gewinnst

von Julia
Wie du mit wenigen Kniffen deine Blogartikel überzeugender gestaltest und mehr Kunden gewinnst

Hast du manchmal das Gefühl, dass in deinen Blogartikeln das gewisse Extra fehlt? Fragst du dich, wie du deine Texte überzeugender gestalten kannst, damit dein Expertenstatus richtig heraussticht? Du musst nicht unbedingt ein Profi-Texter sein, um deine Leser zu verzaubern. Dafür braucht es oft nur ein paar Tricks und Kniffe. Welche das sind, verrate ich dir in diesem Artikel.

(Gastbeitrag von Natalie Müller)

Die Überzeugungskraft deiner Texte kommt aus dir

Wie bei so vielen anderen Businessthemen hängt der Erfolg von unserem Mindset ab. Das ist das Fundament. Wenn du von deiner Idee und deinem Können überzeugt bist, fällt es dir leicht, überzeugende Texte zu schreiben. Plagen dich endlose Selbstzweifel oder fehlt dir der Mut, mit deiner Botschaft rauszugehen, helfen die besten Tricks nur wenig. Deine Leser werden merken, dass etwas fehlt, und sind nicht 100% überzeugt.

Wir kennen alle diese Tage, an denen uns scheinbar alles zufliegt, wir mega motiviert aus dem Bett springen und alles genau so ist, wie wir es uns vorstellen. Wiederum gibt es die Tage, an denen wir am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und denken, dass wir es niemals schaffen werden. In diesem Fall: Hände weg von der Tastatur. Contentplan hin oder her: Wenn du gerade zweifelst, mach etwas anderes und setz dich an die Blogartikel, wenn du in der richtigen Stimmung dafür bist.

Bereit, an den anderen Stellschrauben zu drehen?

1. Authentizität

Vielleicht kannst du dieses Wort auch nicht mehr hören – es geht zumindest mir so, weil es x-mal missbräuchlich verwendet wurde. Für deine überzeugenden Texte ist der Sinn der Authentizität ausschlaggebend. Deine Leser merken es unbewusst, wenn du deine einzigartige Schreibstimme verstellst, um möglichst seriös, witzig oder kompetent rüberzukommen. Nichts ist schlimmer als das. Finde deine Schreibstimme, verwende deine Lieblingswörter und zensiere dich nicht selbst. Es ist dein Blog. Wenn irgendwo deine eigene Meinung zählt, dann da. Trau dich!

2. Roter Faden

Über unser Herzensthema könnten wir stunden- nein tagelang reden. Wir fangen bei einem Unterthema an und landen am Ende des Gesprächs bei einem ganz anderen Unterthema. Das ist in Blogartikeln fatal und wirkt so, als ob du nur oberflächliches Wissen hättest. Fokussiere dich lieber darauf, in einem Artikel ein Thema anzusprechen. Von A bis Z. Bevor du in die Tasten haust, legst du die grobe Struktur fest. Wenn dein Leser jederzeit weiß, wo er ist, hast du auf ihn eine überzeugende Wirkung. Wird er jedoch von A nach F zu B nach Z geschickt, bleibt er nicht lange auf deiner Webseite und liest lieber einen anderen, strukturierten Artikel. Am besten hältst du auch die Themen der Blogartikel an sich in einem roten Faden. Dazu eignen sich Themenmonate gut. Dein Leser weiß, was er diesen Monat erwarten kann und wartet gespannt auf deinen nächsten Artikel.

3. Schreibe direkt

Dieser Tipp ist wohl der wichtigste für gute Texte. Egal ob für deinen Blog oder Social Media Beiträge oder E-Mails. Ein überzeugender Text kommt bei deinem Leser direkt an. Er muss nicht lange überlegen, sondern bekommt den Inhalt von dir auf dem Silbertablett präsentiert. Damit er sich richtig angesprochen fühlt, solltest du deinen Leser direkt ansprechen. Egal ob „du“ oder „Sie“. Lass soweit es geht Verallgemeinerungen wie „man“ weg. Überzeugend ist es auch, wenn du einen Leser einzeln ansprichst und nicht all deine Leser mit „ihr“ oder „euch“ über den Kamm scherst.

4. Kenne deine Zielperson

Die Suche nach der idealen Zielperson ist leichter gesagt als getan. Für deinen Blog ist sie unerlässlich. Überzeugende Texte kannst du nur dann schreiben, wenn du weißt, wo der Schuh deiner Zielgruppe drückt. Sprichst du Themen an, die sie nicht interessieren, verlierst du einiges an deiner Überzeugungskraft. Deshalb: Kenne deine Zielperson wie deine beste Freundin. Drück ruhig in den Schmerzpunkt hinein und präsentiere dich als die Expertin, die deiner Leserin aus dieser Situation hilft.

5. Keep it simple

Hochtrabende, komplizierte Begriffe wirken auf den ersten Blick so, als hätte der Verfasser unendlich viel Wissen. Auf die meisten Menschen wirken sie jedoch befremdlich, weil sie damit nichts anfangen können und dementsprechend den Text nicht verstehen. Nutzt du hingegen keine Fachwörter oder erklärst die verwendeten Begriffe in einfacher Sprache, bemerken deine Leser deine Expertise. Du überzeugst sie.


Über Natalie:

Natalie Müller: Unbändige TexteNatalie ist die Gründerin und Inhaberin von unbändige Texte. Sie unterstützt Berater, Coaches und Mediziner dabei, informative und verkaufsstarke Texte zu veröffentlichen. Dazu schreibt sie Texte für Webseite, Social Media, Blog, Landingpages und offline Werbemittel. Auf Ihrem Blog veröffentlicht sie wöchentliche Schreibtricks, die dich dabei unterstützen, ohne Profi-Texter wertvolle Inhalte zu erstellen.

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