Passives Einkommen als Coach – So skalierst du deine Umsätze, ohne mehr zu arbeiten

Als Coach, Trainerin oder Mentorin tauschst du in den meisten Fällen Zeit gegen Geld, in dem du z.B. per Stundensatz abrechnest. Da du aber nur eine bestimmte Anzahl an Kunden in deiner Arbeitszeit bedienen kannst, ist dein Einkommen somit nach oben begrenzt – und auch eine Zeitersparnis ist kaum möglich. Ein Ausweg aus diesem Hamsterrad ist die Generierung von automatisiertem Einkommen mit digitalen Produkten. Welche Möglichkeiten du als Coach hast, passives Einkommen zu generieren, erfährst du im heutigen Blogbeitrag.

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1. Erstelle einen Onlinekurs

Mit Hilfe eines Onlinekurses kannst du dein wertvolles Wissen mit noch mehr Menschen teilen, ohne dafür mehr arbeiten zu müssen. Du festigst deinen Expertenstatus und baust dir zeitgleich eine nachhaltige und skalierbare passive Einkommensquelle auf.

Der große Vorteil eines Onlinekurses ist, dass du ihn nur einmal erstellen musst und dann beliebig oft verkaufen kannst. Aus diesem Grund werden diese automatisierten Einnahmen auch als „passive“ Einnahmen bezeichnet – denn du erzielst Einnahmen, ohne weiter an deinem Produkt zu arbeiten.

Thema deines Onlinekurses könnte dein Coaching sein. Du kannst den Teilnehmer wertvolle Tipps mitgeben und deine Erfahrungswerte mit ihnen teilen. Als zusätzlichen Motivationsboost erstelle eine Facebook Gruppe, in der sich die Teilnehmer deines Onlinekurses vernetzen und über die gelernten Inhalte austauschen können. Wenn du dich später dazu entscheidest, eine Fortsetzung deines Onlinekurses zu erstellen, kannst du das geschaffene Netzwerk nutzen und den neuen Kurs in der Facebook Gruppe vermarkten. .

Den Beitrag kannst du dir übrigens auch als Podcast anhören:

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2. Schreibe ein Buch

Viele Menschen träumen davon, ein eigenes Buch zu schreiben. Doch die meisten trauen sich nicht, weil sie an ihrer Expertise zweifeln. Aus meiner Erfahrung möchte ich dich motivieren: Trau dich! Du wirst es sicher nicht bereuen. Als ich über meinen Schatten gesprungen bin und das scheinbar unerreichbare Ziel „Eigenes Buch schreiben“ endlich in Angriff genommen habe, war ich so überzeugt, dass es nicht bei einem Buch geblieben ist.

Mit einem eigenen Buch hebst du dich von der Masse ab – du teilst dein Wissen und deine Erfahrungswerte und steigerst somit deinen Expertenstatus.

Wenn du mehr über das Thema „Passives Einkommen mit Hilfe eines Buches“ erfahren möchtest, kannst du dir die Beiträge im Blog zum Thema „Selfpublishing“ durchlesen. Darüber hinaus bin ich Teil eines neu gegründeten Erfolgsteams rund um das Thema Schreiben & Veröffentlichen von professionellen Büchern. Wenn du mehr dazu wissen möchtest, dann melde dich gern bei mir oder hinterlasse einen Kommentar.

Gedruckte Bücher selbst veröffentlichen
Digitale Bücher (E-Books) erstellen und verkaufen

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3. Erstelle einen Blog mit Werbelinks

Als Coach kannst du einen Blog speziell zu deiner Coaching-Thematik starten. Mit deinen Beiträgen kannst du Teilnehmer neugierig auf dein Thema und deine Coaching-Methoden machen und ihnen hin und wieder Inhalte aus deinem Onlinekurs oder deinem eigenen Buch (siehe oben) vorstellen. Dies kurbelt gleich auch den Verkauf deiner Produkte an.

Darüber hinaus kannst du Werbelinks auf deinem Blog platzieren und sogenanntes Affiliate-Marketing betreiben. Als Affiliate (engl. für „Partner“) empfiehlst du auf deinem Blog Produkte eines Unternehmens. Das können zum Beispiel bestimmte Notizbücher sein, welche du den Teilnehmern deines Onlinekurses empfiehlt, damit sie sich die wichtigsten Learnings mitschreiben können. Du kannst jedoch auch digitale Produkte empfehlen wie andere Onlinekurse, E-Books oder ähnliches. Kauft ein Leser deines Blogs über den von dir gesetzten Affiliate-Link ein Produkt, erhältst du eine Provision. Diese fällt je nach Unternehmen und Produkt unterschiedlich aus.

Mehr Infos dazu bekommst du im Beitrag Wie du mit Affiliate-Marketing Geld verdienen kannst

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4. Starte einen eigenen Podcast

Als Coach bist du Experte auf deinem Gebiet. Warum also das Wissen nicht in Form eines Podcast weitergeben. Mit Hilfe eines Podcast kannst du zudem deine Bekanntheit steigern – auch indem du dir Gäste als Interviewpartner einlädst. Dein Podcast kann dir Geld einbringen, indem du Werbekooperation aushandelst und z.B. zu Beginn einer Podcastfolge ein Produkt oder eine Software vorstellst. Häufig bieten Unternehmen dir einen Rabattcode an, den du deinen Hörern als zusätzlichen Mehrwert weitergeben kannst.

Und wenn wir schon beim Thema Audio sind: Du kannst auch Meditationen oder Inhalte deines Coachings als Audiodatei aufnehmen und zum Kauf anbieten.

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5. Erstelle einen Mitgliederbereich auf deiner Website

Deine Webseite bietet tolle Mehrwerte und auch die Besucherzahlen schauen sehr gut aus? Dann nutz diese Reichweite und richte einen kostenpflichtigen Mitgliederbereich auf deiner Webseite ein. Im Mitgliederbereich kannst du Videos zu deinem Coaching Thema aber auch Produkte wie Workbooks, Kartensets und Vision-Board Sets zum Download anbieten.

Extra Tipp: Wenn du keinen kostenpflichtigen Mitgliederbereich einrichten willst, kannst du alternativ auch einen Shop auf deiner Webseite integrieren und Produkte wie Workbooks, Inspirationskarten und Vision-Board Sets dort verkaufen.

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6. Biete dein eigenes Ausbildungsprogramm an

Last but not least: Biete eine eigenes Ausbildungsprogramm zum Coach an. Coaching ist das älteste Gewerbe der Welt. Kein Wunder, denn es liegt in der Natur der Menschen sich zu helfen und voneinander zu lernen.

Bevor du ein eigenes Ausbildungsprogramm planst, stelle dir folgende Fragen:

  • Was ist meine Expertise, die ich weitergeben kann?
  • Wie sieht mein konkretes Angebot aus?
  • Wie kann ich das Ausbildungsprogramm technisch (digital) umsetzen?
  • Welche Marketingmaßnahmen sind notwendig, um mein Angebot online zu vermarkten?

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