Sicher durch die Krise: Bau dir verschiedene Einnahmequellen für dein Business auf

von Julia
Sicher durch die Krise: Bau dir verschiedene Einnahmequellen für dein Business auf

Warum macht es Sinn, nicht nur auf einen Einkommensstrom zu setzen – wie z.b. deine Coachingangebote, einen Onlinekurs oder ein Yogastudio? Die aktuelle wirtschaftliche Krise zeigt uns allen, dass kleine und mittelständige Unternehmen (oder gar ganze Wirtschaftszweige) von heute auf morgen zusammenbrechen können. Um das zu verhindern und dich möglichst breit aufzustellen, kannst du dir ein Angebots-Portfolio erstellen. Im heutigen Beitrag stelle ich dir einige Möglichkeiten dafür vor. Viel Freude beim Lesen!

Möglichkeiten für eine breitere Angebotspalette gibt es viele. Das können sowohl Offline- als auch Onlineangebote sein, Dienstleistungen die du persönlich erbringst oder digitale Produkte, die automatisiert heruntergeladen werden können. Durch die Erweiterung deines Angebots kannst du dein Business auf sichere Füße stellen, da du im Falle einer Krise bzw. einer der Einkommensströme wegfällt, immer noch weitere Optionen hast. Weitere Impulse für passives Einkommen findest du hier im Blog unter Automatisches (passives) Einkommen generieren: Wie du deine Zeit nicht mehr gegen Geld eintauschen musst

Möglichkeiten für verschiedene Einnahmequellen in deinem Business

1. Affiliate-Links

Als Affiliate (engl. für “Partner”) empfiehlst du auf deinem Blog oder in den sozialen Medien Produkte eines Unternehmens. Kauft ein Leser über den von dir gesetzten Affiliate-Link das betreffende Produkt, erhältst dafür eine Provision oder Vergütung. Die Provisionen fallen dabei je nach Unternehmen und Produkt ganz unterschiedlich aus: bei manchen Firmen bekommst du ein paar Prozent der Einnahmen aus dem Kauf, bei anderen bis zu 50%, oder einen festen Betrag pro Verkauf. Die verlinkten Produkte können sowohl physischer Art sein, wie z.b. Kleidung, Beauty-Produkte, Elektronikartikel und vieles mehr. Aber natürlich können es auch digitale Produkte wie Ebooks, Onlinekurse oder ähnliches sein.

Wie du mit Affiliate-Marketing Geld verdienen kannst

2. Füge deinem Angebot digitale Produkte hinzu (& umgekehrt)

Wenn du ein rein analoges Produkt bzw. eine Dienstleistung anbietest, könntest du dieses mit einem passenden digitalen Produkt ergänzen. Wenn du z.b. Grafikerin bist, könntest du fertige Vorlagen zum Download anbieten, die der Kunde selbst verändern kann. Als Yogalehrerin könntest du Kurse für bestimmte Zielgruppen wie Schwangere, Kinder & Co. als Onlinekurse anbieten usw.

Ebenso geht das natürlich auch, wenn du bisher nur digitale Produkte vertreibst. Dann könntest du zusätzlich Beratungen / Coachings anbieten oder eine andere Dienstleistung, die zu deinem Produkt passt, wie z.b. ein Installationsservice für die Software, die du verkaufst.

3. Wandle dein analoges Angebot in die digitale Variante um

Dieser Punkt ist ähnlich zum vorherigen, aber geht noch einen Schritt weiter. Anstatt einige ergänzende Produkte zu erstellen, könntest du auch dein komplettes analoges Angebotsspektrum digitalisieren und z.b. als Onlinekurs, Mitgliederprogramm oder in E-Books verpacken.

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4. Tu dich mit anderen Businessheldinnen zusammen

Eine weitere Möglichkeit sind Angebotspakete mit Inhalten verschiedener Kooperationspartner*innen. Hierbei könntest du z.b. eins deiner digitalen Angebote (E-Book, Kurs, Template, …) mit einem digitalem Produkt einer Kollegin zu einem größeren Paket bündeln. Dieses besondere Paket-Angebot könnt ihr dann beide in eurer Community teilen.
Neben dem Austüfteln gemeinsamer Angebotspakete könnt ihr euch auch auf andere Weise unterstützen. Ihr könnt euch gegenseitig weiter empfehlen und so für einen steten Kundenstrom sorgen. Als Webdesignerin könntest du dich z.b. mit Fotograf*innen, Texter*innen usw. zusammen tun und mit ihnen absprechen, dass ihr z.b. für größere Kundenprojekte zusammenarbeitet.

Dieses Empfehlungsmarketing kann komplett auf Freundschaftsbasis ohne Provisionszahlungen ablaufen. Aber natürlich könnt ihr euch auch gegenseitig bei durch Empfehlungen entstandenen Aufträgen an den Einnahmen prozentual beteiligen.

Weitere Impulse für passives Einkommen findest du hier im Blog unter Automatisches (passives) Einkommen generieren: Wie du deine Zeit nicht mehr gegen Geld eintauschen musst

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